„Die Studierenden sollten in Lehrveranstaltungen stets dazu aufgefordert sein, sich mit der Haltung eines Forschers Wissen anzueignen, zu prüfen und weiterzuentwickeln.“ Quelle: Wissenschaftsrat, Drs. 8639-08 vom 04.07.2008, S. 21

Nachstehend finden Sie Kurzbegriffe und Links, die zu unseren FAQ-Einträgen führen.

Außerdem können Sie in unseren FAQ suchen – in der rechten Spalte oder unterhalb der Linkliste, je nach Displaygröße.

FAQ

 
 
 

Unsere Webinare

„Richtig zitieren“

Ein kostenloses Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Quellenwahl und deren Darstellung achten sollten.

Die geltenden Zitierweisen und Darstellungsformen werden anhand von Fallbeispielen und auch von Negativbeispielen vorgestellt.

Insbesondere geht es darum, Plagiate zu vermeiden, die immer wieder – meist sogar unabsichtlich – erzeugt werden.

Es gibt die Möglichkeit zum Live-Chat, zu Fragen an den Prof sowie hilfreiche Tipps – und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

„Forschungsfrage“

Ein kostenloses Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Entwicklung und Abarbeitung Ihrer Forschungsfrage achten sollten.

Formulierungen werden anhand von Fallbeispielen und bewusst auch anhand von Negativbeispielen besprochen.

Kernthema des Webinars ist die Frage, wie man seine eigene Forschungsfrage zielführend entwickeln kann.

Es gibt auch hier die Möglichkeit zum Live-Chat sowie zu Fragen an den Prof.

Es erwarten Sie also eine Menge Tipps und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

 
 
 
 

In unseren FAQ suchen

 

Anzahl der Ergebnisse: 7

  • Gliederung

    Die im Titel enthaltenen Schlüsselwörter (am besten nur drei – der besseren Merkbarkeit wegen) sind auch in der Gliederung der Arbeit wiederzufinden. Die Untergliederung ist zweckmäßig, vollständig und konsistent. Es gibt nie nur einen

     
  • Struktur der Arbeit

     
  • Einleitung = PZFV

    Dies als ein Beispiel für die Umsetzung der Formel PZFV . Diese Vorgehensweise hat auch Konsequenzen für die Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit: Man wird nun zielgerichteter vorangehen und nach der Einleitung keine "Definitorischen

     
  • Bewertungskriterien

    und Konzepte sind unabhängig von einem Unternehmen bzw. einer spezifischen Problemstellung. Strukturierung: Die Gliederung ist formal korrekt, folgerichtig formuliert und aussagekräftig; sie verfügt über eine der Themenstellung angemessene

     
  • Konzeption als Ziel

    kann also nicht als auf Formales reduziert verstanden und bewertet werden, wie etwa das Vorhandensein von Gliederung, Zitierungen, Verzeichnissen etc. Daher wäre es ein Verstoß gegen das wissenschaftliche Qualitätskriterium der

     
  • Themenformulierung

    Schlüsselwörter (am besten nur drei, maximal fünf – der besseren Merkbarkeit wegen) müssen auch in der Gliederung der Arbeit wiederzufinden sein. Aus dem Titel lassen sich bereits die notwendigen Abhängigkeiten bzw. Bezüge der

     
  • Keine Quelle ohne Zitierungen

    gilt: Keine Verzeichniseinträge ohne zugehörige Vorkommen in Ihrer Arbeit! Im Inhaltsverzeichnis / in der Gliederung dürfen keine Kapitel genannt sein, die in der Arbeit nicht vorkommen, im Abbildungsverzeichnis dürfen keine

     

Ihre Frage?

Übermitteln Sie sie uns einfach per E-Mail!

Sie fragen – wir antworten

Wir antworten Ihnen und nehmen Ihre Frage und unsere Antwort anschließend in unsere FAQ auf.

Abonnieren

Folgen Sie uns, sodass Sie keine neuen FAQ-Einträge mehr verpassen!

News

Kurseinladung

 
 

Unser Lehrbuch

 
 
Lehrbuch-Cover
 
Powered by Weblication© CMS