Wieso kann meine Arbeit wegen Formulierungen und Wissenschaftlichkeit schlecht bewertet werden?

Unwissenschaftliche Sprache und unzureichender Einsatz wissenschaftlicher Formen und Vorgehensweisen können angesichts der Anforderungen an hochschulische "wissenschaftliche Produkte" (Hausarbeiten, Referaten, Projektarbeiten, Abschlussarbeiten) zu einer schlechten Bewertung und selbstverständlich auch zum "Durchfallen" führen, ungeachtet fachinhaltlicher Aspekte.

Das Wesentliche eines wissenschaftlichen Produkts ist die Einhaltung der wissenschaftlichen Qualitätskriterien und der wissenschaftlichen Methoden. "Fachpraktische" Zusammentragungen und Erläuterungen allein machen keine wissenschaftliche Leistung aus - diese wird aber in allen Prüfungsordnungen aller Hochschulen in Deutschland explizit gefordert.

Das kann auch gar nicht anders sein, denn schließlich vergeben Hochschulen wissenschaftliche Abschlüsse; ihre Masterabschlüsse müssen zudem zur Promotion befähigen. Ob sie das tun, wird durch die regelmäßigen Akkreditierungen überprüft - es sind also nicht nur die Studierenden, die bewertet werden und den landes- und bundesweiten Anforderungen gerecht werden müssen.

Diese Anforderungen gelten für Universitäten und Fachhochschulen gleichermaßen, denn ihre Abschlüsse sind (im Gegensatz zu früheren Diplomen etc.) gleichgestellt und alle Studienangebote werden in Deutschland auch gemäß identischen Kriterien geprüft und akkreditiert.

Fachinhaltliche Arbeiten sind notwendiger Bestandteil des Studiums, sie können an Hochschulen jedoch nur bestehen, wenn sie gemäß den Anforderungen an wissenschaftliche Arbeitsformen und gemäß den wissenschaftlichen Qualitätskriterien verfasst sind.

 
 

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„Richtig zitieren“

Ein kostenloses Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Quellenwahl und deren Darstellung achten sollten.

Die geltenden Zitierweisen und Darstellungsformen werden anhand von Fallbeispielen und auch von Negativbeispielen vorgestellt.

Insbesondere geht es darum, Plagiate zu vermeiden, die immer wieder – meist sogar unabsichtlich – erzeugt werden.

Es gibt die Möglichkeit zum Live-Chat, zu Fragen an den Prof sowie hilfreiche Tipps – und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

„Forschungsfrage“

Ein kostenloses Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

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Formulierungen werden anhand von Fallbeispielen und bewusst auch anhand von Negativbeispielen besprochen.

Kernthema des Webinars ist die Frage, wie man seine eigene Forschungsfrage zielführend entwickeln kann.

Es gibt auch hier die Möglichkeit zum Live-Chat sowie zu Fragen an den Prof.

Es erwarten Sie also eine Menge Tipps und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

 
 
 
 

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