Ghostwriter nutzen?

„Ich fühle mich überfordert, meine Abschlussarbeit zu schreiben, und würde sie mir daher gern von Ghostwritern erstellen lassen.“

 
 

Webinare

„Richtig zitieren“

Ein kostenloses Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Quellenwahl und deren Darstellung achten sollten.

Die geltenden Zitierweisen und Darstellungsformen werden anhand von Fallbeispielen und auch von Negativbeispielen vorgestellt.

Insbesondere geht es darum, Plagiate zu vermeiden, die immer wieder – meist sogar unabsichtlich – erzeugt werden.

Es gibt die Möglichkeit zum Live-Chat, zu Fragen an den Prof sowie hilfreiche Tipps – und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

„Forschungsfrage“

Ein Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Entwicklung und Abarbeitung Ihrer Forschungsfrage achten sollten.

Formulierungen werden anhand von Fallbeispielen und bewusst auch anhand von Negativbeispielen besprochen.

Kernthema des Webinars ist die Frage, wie man seine eigene Forschungsfrage zielführend entwickeln kann.

Es gibt auch hier die Möglichkeit zum Live-Chat sowie zu Fragen an den Prof.

Es erwarten Sie also eine Menge Tipps und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

 
 
Foto: Morgan Pelinsky

Das sogenannte Ghostwriting, also das Verfassen von Texten durch Dritte, ist zwar in Politik und Wirtschaft durchaus üblich, denn Minister:innen, Kanzler:innen, Präsident:innen und Geschäftsführer:innen hätten selbst meist gar nicht die Zeit dafür, ihre eigenen Reden und sonstigen Publikationen eigenständig zu verfassen.

Bei hochschulischen Prüfungen und Abschlussarbeiten wird jedoch schon von den Hochschulgesetzen sowie von den Studien- und Prüfungsordnungen gefordert, dass Sie alle Ihre Werke komplett eigenständig und ohne fremde Hilfe erstellen und dass Sie jegliche genutzte Quelle offenlegen.

Genau dazu müssen Sie sich in der Eigenständigkeitserklärung am Schluss Ihrer Einreichung mit Ihrer Unterschrift verpflichten, sonst wird diese Einreichung gar nicht erst geprüft, sondern direkt abgewiesen. 

Oftmals enthalten die vorgegebenen und einzuhaltenden Selbstverpflichtungen gar eine eidesstattliche Erklärung.

Bedeutung und Folgen des Ghostwritings

Ghostwriting beginnt bereits, wenn Sie sich einen Teil Ihrer eigenständig zu verfassenden Arbeit von Dritten liefern lassen, wie klein oder umfangreich auch immer der sein mag. 

Der Sachverhalt ist der Gleiche, wie wenn Sie Teile aus einer anderen fremden Quelle in Ihre Arbeit übernehmen; dort nennt man es bekanntlich Plagiat.

Ghostwriting ist daher gleichzusetzen mit beabsichtigtem Plagiat.

Wer für seine Prüfungsleistung abschreibt von anderen – also auch von denen, die man selbst für die Textlieferung bezahlt – ist folglich ein:e Plagiator:in. Der Umfang spielt dabei keine Rolle!

Abschluss und Titelführung werden durch Ghostwriting / Plagiat wertlos.

Rechnen Sie daher mit schwerwiegenden Folgen für Sie selbst und für Ihre eigene berufliche Zukunft, wenn Sie Ghostwriting nutzen und somit plagiieren:

  1. Wenn Sie erst einmal noch nicht ertappt werden: Jeder Blick in den Spiegel zeigt Ihnen fortan eine:n Betrüger:in, denn Sie hatten sich Ihren verliehenen Abschluss nicht redlich erarbeitet, sondern ihn von anderen basteln lassen, somit das geforderte Niveau nicht selbst geschafft. Fliegt Ihr Betrug aber im Nachhinein doch noch auf, verlieren Sie gar Ihren Job, sofern Ihr Hochschulabschluss dazu eine Einstellungsvoraussetzung war, und gelten als nicht länger vertrauenswürdig.
  2. Wenn Sie ertappt werden (was durchaus häufig vorkommt und auch Jahre später noch passieren kann): Ihre Einreichung wird mindestens als „mangelhaft“ bewertet. Infolgedessen haben Sie dann nur noch einen allerletzten Versuch, eine Abschlussarbeit zu erstellen und diese einzureichen – gelingt der dann nicht, gestalten Sie Ihr Leben fortan ohne Hochschulabschluss. Ein „Durchwinken“ wie an Schulen ist an Hochschulen nicht vorgesehen!
  3. Wenn die von Ihnen unterzeichnete Selbstverpflichtung eine eidesstattliche Erklärung war, haben Sie sich mit Ghostwriting, Plagiieren und weiteren Täuschungen sogar strafbar gemacht. Beamtenstatus und öffentlicher Dienst scheiden damit für Sie aus, ebenso Karrieren in Wirtschaft und Gesellschaft.

Welche Hilfen sind denn noch möglich?

Sie können – am besten frühzeitig – nachfolgend dargelegte Hilfen in Anspruch nehmen, sofern sie nicht in Form von vorgefertigten Texten in Ihrer Arbeit Platz finden:

  • Nachhilfestunden und (Online-)Trainings – etwa zu Methoden des Forschens, des Recherchierens, des empirischen Vorgehens oder zu Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens, siehe mein Angebot A
  • Probearbeit erstellen – im Semester vorher die eigene Themenidee etwa zu einem vierseitigen Exposé mitsamt Grundbestandteilen und Literaturstudie per Mentoring begleitet ausarbeiten, siehe mein Angebot B
  • Coaching beanspruchen – dieses kann Ihnen schon vor Beginn der Erarbeitung nützlich sein, ebenso kann es Sie auch bei der Erstellung Ihrer Abschlussarbeit begleiten, siehe mein Angebot C
 
 

„So können Sie Ihre Forschungsfrage entwickeln“

Zunächst erfahren Sie in diesem kostenlosen Onlineseminar an konkreten Beispielen, wie man nicht, vielleicht oder besser anders die Themenstellung, Problemstellung, Zielsetzung und Forschungsfrage formulieren sollte.

Danach wird anhand von beispielhaften Themenideen deutlich, wie man die benötigten Formulierungen schnell und in logischem Zusammenhang entwickeln könnte.

Dauer: ca. eine Stunde

Die Forschungsfrage im Kontext
 
 
 

Tipp

Online-Trainingskurs:

Richtig zitieren und Plagiate vermeiden

Nutzen Sie das Geheimnis einer speziellen Zitiermechanik, die Sie ab jetzt vor Plagiatsverdacht schützen wird!

Kursbild

Viele tun sich schwer mit den Regeln des Umgangs mit Quellen. Überraschenderweise lernt man das an vielen Hochschulen noch immer unzureichend und zahlreiche Professor:innen können es bis heute selbst nicht besser, sonst hätten nach deren Betreuung nicht so viele Promovierte im Nachhinein ihren Dr.-Titel verloren.

Wie Sie erfolgreich die Zitierregeln einhalten können und wirksam Plagiate vermeiden, das lernen Sie in diesem Kurs.

Unbefristet online nutzbarer Selbstlernkurs:
€ 25 inkl. MWSt.

 

Curriculum

  • Einführung – 5 Lektionen • 10 Min.
  • Zitierweisen und Verzeichniseinträge – 11 Lektionen • 40 Min.
  • Quellenverzeichnis – 4 Lektionen • 20 Min.
  • Fallbeispiel – 3 Lektionen • 15 Min.
  • Tipps und Hinweise – 5 Lektionen • 20 Min.
  • Ihre Fragen, unsere Antworten – 2 Lektionen • 10 Min.
  • Schluss – 2 Lektion • 5 Min.

Bewertungen

Bewertungen

Danke für das Aufdecken des Geheimnisses! Es ist ja wirklich nicht schwer, Plagiate zu vermeiden...“ – „Der Kurs hilft mir einen Überblick über das korrekte Zitieren in einer Abschlussarbeit zu bekommen.“ – „Das geht endlich mal in die Tiefe! Sowas fehlte mir bisher an meiner Hochschule.“ – „Danke – jetzt weiß ich, wie ich vorgehen werde!

 
 
 

Es geht hier um wirklich wissenschaftliches Arbeiten!

Wir helfen Studierenden und Promovierenden, wissenschaftlich ihre Ziele zu erreichen – durch strukturierte Beratung und Coaching.

 

In unseren FAQ suchen

 

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Ihre Frage?

Übermitteln Sie sie uns einfach per E-Mail!

Sie fragen – wir antworten

Wir antworten Ihnen und nehmen Ihre Frage und unsere Antwort anschließend in unsere FAQ auf.

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Ein kostenloses Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Quellenwahl und deren Darstellung achten sollten.

Die geltenden Zitierweisen und Darstellungsformen werden anhand von Fallbeispielen und auch von Negativbeispielen vorgestellt.

Insbesondere geht es darum, Plagiate zu vermeiden, die immer wieder – meist sogar unabsichtlich – erzeugt werden.

Es gibt die Möglichkeit zum Live-Chat, zu Fragen an den Prof sowie hilfreiche Tipps – und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

„Forschungsfrage“

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Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Entwicklung und Abarbeitung Ihrer Forschungsfrage achten sollten.

Formulierungen werden anhand von Fallbeispielen und bewusst auch anhand von Negativbeispielen besprochen.

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3. Auflage 2021

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