„Die Studierenden sollten in Lehrveranstaltungen stets dazu aufgefordert sein, sich mit der Haltung eines Forschers Wissen anzueignen, zu prüfen und weiterzuentwickeln.“ Quelle: Wissenschaftsrat, Drs. 8639-08 vom 04.07.2008, S. 21

Nachstehend finden Sie Kurzbegriffe und Links, die zu unseren FAQ-Einträgen führen.

Außerdem können Sie in unseren FAQ suchen – in der rechten Spalte oder unterhalb der Linkliste, je nach Displaygröße.

FAQ

 
 
 

Unsere Webinare

„Richtig zitieren“

Ein Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Quellenwahl und deren Darstellung achten sollten.

Die geltenden Zitierweisen und Darstellungsformen werden anhand von Fallbeispielen und auch von Negativbeispielen vorgestellt.

Insbesondere geht es darum, Plagiate zu vermeiden, die immer wieder – meist sogar unabsichtlich – erzeugt werden.

Es gibt die Möglichkeit zum Live-Chat, zu Fragen an den Prof sowie hilfreiche Tipps – und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

Dieses Webinar findet in der Regel mittwochs und samstags statt!

„Referenzmanager Zotero“

Ein Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er gibt Ihnen wichtige Hinweise zum Einrichten und Verwenden der kostenlosen und international von zahlreichen Forschungseinrichtungen und Hochschulen verwendeten Quellenverwaltungssoftware Zotero.

Die Anwendung wird anhand von typischen Quellenarten (Monographie, Sammelband, Zeitschrift und Onlinequelle) erläutert. Dabei können alle Schritte parallel mitvollzogen werden.

Es gibt die Möglichkeit zum Live-Chat, zu Fragen an den Prof sowie hilfreiche Tipps – und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

Dieses Webinar findet in der Regel montags und donnerstags statt!

„Forschungsfrage“

Ein Webinar (Online-Seminar) mit Prof. Dr. Martin Gertler

Er erläutert Ihnen, worauf Sie bei der Entwicklung und Abarbeitung Ihrer Forschungsfrage achten sollten.

Formulierungen werden anhand von Fallbeispielen und bewusst auch anhand von Negativbeispielen besprochen.

Kernthema des Webinars ist die Frage, wie man seine eigene Forschungsfrage zielführend entwickeln kann.

Es gibt auch hier die Möglichkeit zum Live-Chat sowie zu Fragen an den Prof.

Es erwarten Sie also eine Menge Tipps und am Schluss unsere Rubrik „Ihre Fragen – unsere Antworten“.

Dieses Webinar findet in der Regel dienstags und freitags statt!

 
 
 
 

In unseren FAQ suchen

 

Anzahl der Ergebnisse: 16

  • Eigenständige Untersuchung

    stellen müssen. Um sich dafür zu trainieren, ist es notwendig, auch bei Hausarbeiten diesen Maßstab einzuhalten. "Untersuchung" ist ein Hinweis auf den nicht nur formal, sondern real wissenschaftlichen Charakter der Arbeit. Sie kann folglich kein

     
  • Bewertungskriterien

    und gestalterische Methoden sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Abschlussarbeit ist eine eigenständige Untersuchung mit einer Aufgabenstellung aus dem jeweiligen Fachbereich. Sie beinhaltet eine ausführliche Beschreibung und

     
  • Grundlagen einarbeiten

    Grundlagen einarbeiten? Es geht keinesfalls um das Einbringen von „Lexikon-Wissen“! Hingegen: jede Untersuchung muss mit Bezug auf Theorien angegangen werden. Aus wissenschaftlich definierten Begriffen und Theorieansätzen ist

     
  • Konzeption als Ziel

    tatsächlich erreicht wird. In hochschulischen Arbeiten wird indes oftmals ein Praxisziel angestrebt, nicht ein Untersuchungsziel. So soll etwa ein Businessplan erstellt oder eine Kampagne entworfen und gestaltet oder gar eine Konzeption erarbeitet

     
  • Einleitung = PZFV

    der konkreten Vorgehensweise : "V". Dies ergibt zusammengesetzt die Formel PZFV . Beispiel: Sie wollen eine Untersuchung beginnen mit dem Thema: "Corporate Social Responsibility als Wettbewerbsvorteil von Medienunternehmen" . Dann könnten

     
  • Struktur der Arbeit

    werden: Nach (1.) Beschreibung und Begründung der Problemstellung, einer daraus resultierenden Zielsetzung für die Untersuchung sowie der sie operationalisierenden Arbeitsfrage wird im nächsten Kapitel (2.) der Untersuchungsgegenstand

     
  • Mehrere Quellenangaben

    wem stammt: „Meier kam 2011 zu dem Ergebnis, dass ... - Müller stellte dies jedoch bereits 2012 infrage durch sein Untersuchungsergbnis, wonach...“. Beispiel: „Vgl. Meier 2011: 38 und Müller 2012: 56 f.“ Unsere Webinare „Richtig zitieren“ Ein

     
  • Grundlagen einbauen

    Dazu gehören selbstverständlich Grundlagen aus der wissenschaftlichen Literatur: Methoden, Modelle und bereits zum Untersuchungsgegenstand vorfindbare Untersuchungen. Keinen separaten Grundlagenteil erstellen! Wenig hilfreich ist dabei aber die vielerorts

     

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Wir antworten Ihnen und nehmen Ihre Frage und unsere Antwort anschließend in unsere FAQ auf.

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